Die Freitagssession mit Lady Zahra
Ich zog mich aus und als erstes bekam ich eine kurze aber intensive Brustwarzenfolter zur Einstimmung von Dir. Danach hast Du mich in einem angenehm warmen Ton gleich aufgefordert Deinen wunderschönen Hintern zu begrüssen, wie es sich für einen Sklaven gehört. Das Beste natürlich war wie ich mir von Dir gewünscht habe, dass Du deine Schokopforte...
Zwischen Faszination, Lust, Gier, Abscheu, Ekel und immer wieder Lady Zahras Lächeln.
Endlich wieder! Diese Angst! Diese Faszination! Diese Magie! Ja und auch diese ganze Abscheu und vor allem diese nordische Schönheit. Denn ohne Lady Zahra hätte er «es» nie erlebt und ohne Lady Zahra könnte er «es» sich niemals vorstellen. Nur per Zufall hat er sie kennengelernt und dann von ihr erfahren, was sie ist und was sie macht.

Eine elegante Dominamit einer ganz besonderen Vorliebe!

Wer mit dem Teufelsweib spielt
(für Motorradfans)!
Platsch! Da liege ich in einer Pfütze. Toll! Ich rühre mich nicht. Lady Zahra fährt ganz nah an mich heran, stellt ihr Motorrad ab und steigt langsam herunter, direkt auf meinen Rücken. Ich spüre ihre harten Stiefelabsätze. Sie trampelt auf mich ein und drückt mir mein Gesicht in die schlammige Pfütze.
Nicht jeder dahergelaufene Sklave darf... er muss!
«Ach hast Du einen schönen roten Kopf... vorher so bleich und jetzt... toll diese Farbe», witzelte sie und lächelte von oben herunter. Eine echte Sahnehäubchen-Erlebnis-Story!
Ekeltraining bei Lady Zahra? Nicht vorstellbar oder doch?
«Du hast ekelige Fantasien? Möchtest Toilette, Müllschlucker und Schmutzlecker sein? Du hast Dich bis heute noch nicht richtig getraut Deine Fantasien umzusetzen und auszuleben? Komm
.in mein Training, das ist das Richtige für dich, DRECK SKLAVE!!!
Erzählung: «Oooh doch...» Nun gut dem «armen» Sklaven wird nichts anders übrig bleiben. Er liegt da unter dem hölzernen Damenklo, fixiert und wird erst wieder befreit, wenn er seinen Dienst als Toilette erledigit hat.
So kommt oft die Lust nach mehr... Nichts im Spiel zwischen einer Herrin und einem Sklaven ist intimer als Toilettenspiele. Flagellanten haben durch Peitschenschläge einfach Schmerzen, Rötungen oder blutige Striemen. Schmerzen, die der Sklave sicher auch nicht vergisst. Aber ein Toilettensklave, der die K... aus dem geliebten Körper der Herrin mit dem Mund aufnimmt bekommt etwas ganz Besonderes mit. Schon fast ein Stück seiner Herrin. Das Intimste was er von ihr bekommen kann.
Meine Herrin!
Ohne, dass sie etwas sagte begann es zu knistern. Es lag was in der Luft, nicht der Geruch ihrer Scheixxe, nein pure Erotik, pure Perversität, es gibt dafür keine Beschreibung. Ich begann wieder zu...
Die Ausbildung des Gentleman
Sie setzt sich auf einen Gynostuhl, der in der Ecke steht und mit drei Lichtspots hell erleuchtet wird. Sie spreitzt ihre Beine und legt sich auf die Beinhalter. Gemüsslich reckt sie ihr Hinterteil in Richtung Sklave, der sich auf einen Wink von Lady Zahra zwischen die Beine niederkniet.

Mit einem
Film von der Alp

Der Gentleman
Na, Sklave am Bildschirm, weisst Du wie ich ihn an Land zog?

Richtig, ich schenkte ihm beim Frühstück meine Körperköstlichkeiten.

Mit diesem Gedanken konnte ich gut einschlafen und erwachte am nächsten Morgen bereits recht früh.

Kaum war ich aufgestanden, es war gegen halb neun, meldete sich meine gute Verdauung. Ich nahm die Schale zwischen meine Beine, hockte mich darüber und liess eine geschmeidige, braune Wurst hineingleiten. Passte perfekt hinein und sah sehr appetitlich aus. So packte ich ihm das schöne Geschenk gut ein, also noch mit einem Plastik drumherum, damit der feine Duft drin blieb. *Smile...* Auf die Karte schrieb ich: «Lady Zahra wünscht einen guten Appetit. Wenn Sie mehr möchten, rufen Sie mich an: Tel......»

Ich verliess mein Zimmer und ging in den Speisesaal, zum Frühstücken. Der Herr sass bereits beim Frühstück. Ich ging bei ihm vorbei, legte ihm das Geschenk auf den Tisch und sagte zu ihm: «Erst auf dem Hotelzimmer öffnen und nur wenn Sie alleine sind!»

Er sah mich verwundert an. Ich lächelte und meinte: «Wir sehen uns...»
Zweimal im Jahr Toilettenbenutzung
in Paris

Es ist ja logisch, dass man nicht mit der Toilette spricht. Ich sagte nur leise: ach toll, eine gepflegte, saubere Toilette und zog meine Hose und mein Höschen aus. Hockte mich über die Toilette und begann zu strudeln, aber schön langsam, damit der Abfluss nicht überquillt. Dafür brauchte ich schon einige Minuten, danach war ich erleichtert, das tat guuuut...
Das feine Abendessen des Direktors
Die Lady holte aus ihrer Tasche ein gefülltes Marmeladenglas mit Schraubverschluss. Sie nahm das Messer des Direktors und bestrich seinen Braten mit einer Schicht Schokocreme. Mir drehte sich der Magen um. Nicht nur, dass die Frau ihren halben Küchenvorrat mit ins Nobelrestaurant brachte, sie ruinierte sein Lammfleisch mit einer Süssspeise. Okay, sie sah aus wie eine Dame, hatte die Manieren einer Dame; aber ihr Geschmack ... darüber liess sich streiten.

Ihr Galan jedenfalls war hin und weg von der Frau, säbelte grosse Stücke vom Fleisch und liess es sich schmecken. Die Bratenwärme hatte die Creme verflüssigt, sie lief ihm aus dem Mund über die Lippen, und er schleckte sie genüsslich mit der Zunge auf. Mit seinem Sekt spülte er nach. Er nahm den Schaumwein nur aus den Piccolos, von denen sie tatsächlich mehrere mitgebracht hatte. Musste wirklich eine besondere Sorte sein. Ich mache mir nun rein gar nichts aus Sekt, er ist mir zu süss. Sonst wäre ich direkt neugierig geworden, was für eine tolle Sorte das sein sollte.
Gefangener meiner bizarren Lust
Er ist vom Tragen meines Körpers nudelfertig, genau wie es sich für einen Sklaven gehört. «So, Max, das wärs für den Moment.» Ohne ihn anzusehen, verlasse ich ihn, warte einige Augenblicke, um dann genau im richtigen Zeitpunkt wieder einzutreten, als er sich gerade erheben will und seine überanstrengten Arme bewegt, um sie zu lockern. Vor Schreck hält er sofort inne, geht dann aber umgehend wieder in seine Ausgangsposition zurück. «Ich glaube, ein Dankeschön für Deine Ausdauer wäre jetzt angebracht.» Ich drücke einen Knopf und schiebe die verborgene Tür zur Seite. Der silbern glänzende Gynostuhl steht jetzt voll in seinem Blickfeld. Er stöhnt unwillig auf. Er hatte mir ja bei unseren diversen Gesprächen gesagt, dass er auf keinen Fall...
KV-Gaste im Interview...
Die Zugsreise nach Kot D'azur
In unserer Kabine angelangt, befreite ich mich von meinen Stoffkleidern. Im Latex-BH und im Latex-Höschen stand ich vor ihm.

«Knie nieder
...S k l a v e...und säubere mit deiner Zunge meine Schuhe von Dreck und Staub!»
Princess Lady Zahra auf der Suche nach neuen Toiletten.
Story vom Sklavenmarkt in der Grafschaft von und zu Gutenberg!

Die Sklaven folgten ihr zu einem grossen Tisch auf dem 16 leere Sektgläser und 16 leere weisse Teller standen. Fragend schauten die Sklaven auf Princess Lady Zahra. Sie lächelte hintergründig und sagte: «Für Speis und Trank werde ich jetzt sorgen, Sklaven. Jetzt stellt sich heraus, wer ein guter Sklave ist. Denn nur ein guter Sklave hat immer Durst und Hunger.»

Sie stieg auf den Tisch und hockte sich über eine grosse Karaffe. Nach ein paar Sekunden lief ihr sprudelnder gelber Sekt in die Karaffe aus Kristallglas. Durch den starken Strahl entstand ein leichter weisser Schaum. Die Karaffe füllte sich immer mehr. Die Sklaven staunten nicht schlecht, was da alles aus dem schlanken, ja man kann schon sagen, Luxuskörper raussprudelte bis es dann nur noch tropfte.
Zahra - Bäuerin aus Leidenschaft
Im kleinen Dorf in Österreich lebt sie als Domina. Diskret und verschwiegen. Doch sie holt sich ihre Opfer auf den Hof.

„Na ja ich will dich nicht schocken aber ich erwarte von jedem der um mich wirbt eine Sklavenausbildung bei mir“

Was? „JA weisst du wenn mir jemand so vertraut dass er sich mir total ausliefert, dann kann ich auch ihm vertrauen. Und nur dadurch sieht man wie jemand wirklich ist“

Peter muss schlucken. Die Wirtshausgespräche waren also nicht bloss leeres Gelaber. Was verstehst du denn unter einer Sklavenausbildung?“ „ Du schläfst vorerst im Stall. Dort werde ich dich natürlich anketten. Du wirst mir jeden Wunsch erfüllen und mir am Hof und im Haushalt helfen. Und was ganz wichtig ist eine Frau wie ich braucht viel Pflege!“

Escort im Zillertal. Während sich Lady
Zahra im Wellnessbereich entspannt, kämpft ihr Sklave mit sich selber. Schön fies!

«Mund auf...» Sie schob mir ihr Höschen in den Mund und umwickelte meinen Kopf mit ihren Strümpfen. «Kannst Du noch atmen?», fragte sie. Ich nickte... Sie schloss die Schranktür.

Ihr Höschen, so frisch getragen, in meinem Mund, leicht würzig und feucht... Ich wurde geil, mein Schwanz pochte und explodierte noch bevor sie das Zimmer verliess.

Es wurde ruhig, ich lag in meinem Saft und schmorte dahin.

In dieser Zeit liess es sich Lady Zahra gut gehen. Baden, massieren, Ganzkörperpeeling, Entspannungsmusik, dazu kleine Leckereien aus der Küche. Und plötzlich schlief sie ein...

Ich lag im Schrank und schwitze, meine Blase war voll. Sie drückte, ich müsste... Ich hatte kein Zeitgefühl mehr, konnte mich kaum bewegen. Ich spürte kaum noch meinen Körper, wurde nur noch nervöser... Doch plötzlich hörte ich die Türe. Es kam jemand ins Zimmer, doch nur kurz. Es war wohl ein Zimmermädchen.

Und dann musste ich...

Ich liebe sie, meine Herrin Zahra -ungewöhnlich harte Zucht
Herrin Zahra klatschte mir ihre Hand auf die rechte Schulter und zog ihre Krallen tief über meinen Rücken bis zu meinem Arsch. Kathy hörte ich in mein Ohr flüstern: «Sklave, deine Herrin Zahra hat mir gestattet, dass du mir nachher mein geiles Arschloch tief auslecken musst... Ich freue mich schon, aber vorerst...» Sie schwieg...

Die beiden Frauen gingen um mich herum und beklatschten mit ihren Händen meinen Körper. Eine von ihnen packte meinen Schwanz und liebkoste ihn sogar. «Lady Zahra, er ist schrecklich behaart ...»

«Ja, aber schön gross, lang und hat auch einen guten Durchmesser. Schade, dass er einem Sklaven gehört. Wir müssen ihn aber trotzdem rasieren, ich hasse nichts mehr als Schamhaare und dann erst noch bei einem Sklaven. Aber das können wir an einem anderen Tag machen.»

Dann hörte ich ein Zischen in der Luft. «Peitsche!»... «Sklave», hörte ich meine Herrin Zahra sehr deutlich... «Sklave, die 50 Meter, die du nicht schnell genug hintermir hergekrochen bist... (sie schwieg einige Sekunden...) Deine Strafe heute: 50 Peitschenhiebe mit meiner Bullenpeitsche!»
Angekommen, endlich
In wenigen Minuten stand ich wieder auf der Strasse. «Du kannst ja wiederkommen, wenns dich wieder einmal juckt», sagte sie mir noch zwischen Tür und Angel und lachte schallend.

Dann war ich zweimal bei einer Dame im Bordell. Hier spürte ich nichts, sie machte es wohl nur wegen der Kohle. Ich wollte dann nach einigen Jahren die Domina in der Herberstrasse wieder aufsuchen. Doch sie war nicht mehr aufzufinden. Zum Glück, vielleicht.

Mein bestes Erlebnis hatte ich dann vor etwa zwei Jahren bei einer Herrin in Hannover.

Lady Zahra stand nun auf, nahm einen Stand-Aschenbescher und etwas zu trinken mit in den Nebenraum.
Die wilden Gelüste von der schönen Zahra
«Sag mal Süsser, möchtest du nicht vielleicht ...oh, uh, aah, woow... eine Kostprobe?» - Der junge Mann begann vor Erregung zu zittern. Er wollte etwas sagen, doch aus seiner völlig ausgedörrten Kehle brachte er nur ein Stöhnen und bettelndes, krächzendes «Bitte» heraus.

Wie gebannt blickte er auf die Übermütige, die ihren kostbaren Saft nun keinen Halt mehr zu geben vermochte. Ein goldgelber Strom ergoss sich aus ihrem Innern und floss munter in Bächen an ihren Beinen herunter auf den weichen Gummi. Zahra genoss solche Momente. André war ihrer ungewöhnlichen Noblesse längst erlegen. Sie spürte das. So trat sie einen Schritt auf ihn zu, zog ihr Höschen aus, spreizte mit ihren Fingern ihre Schamlippen und ...
Zahra's glänzende Sch(w)eissperlen. Sie schaute nach hinten in meine Augen und lächelte lasziv. Wer kann dieser Frau einen Wunsch abschlagen? Ich nicht!

Sie fragte mich nun in meiner unendlichen Gier, ob sie nun auch noch einen Wunsch äussern dürfte. Ich sagte, ja sicher...

Sie streckte mir ihren süssen Po entgegen... Ich starrte nur noch drauf, auf Ihre Rosette und ihre grossen weichen Schamlippen, die ich von hinten sehen konnte. Ich hörte wohl nichts mehr. Sie drehte ihren Kopf zu mir. «Was ist passiert», fragt sie laut. Ich bin regelrecht erschrocken und sagte: «Nichts, nichts...», flüstere ich.

«Hast du noch nie eine Frau gesehen», fragt sie mich. «Dddddoch, dddochhh... aber, abbbber, ich sehe zum ersten Mal eine so feuchte Spalte und ein so schönes Arschl....occhhh.»

«Hast du mich vorher verstanden?» fragte sie nochmals....

Die Krönung - Extremshopping
Lady Zahra schmunzelt, isst fertig und schluckt. «Kannst Du Dir vorstellen, dass ich hier meine mobile Toilette dabei habe und nicht auf die oft stinkenden Toiletten in Restaurants gehen muss?» Sie schaut mich mit ihren grossen schönen Augen fragend an.

Ich muss lachen und sage zu ihr: «Bei Dir Lady Zahra kann ich mir gut alles vorstellen, wenn ich Deine Serviceseiten im Internet betrachte bist Du total auf Kulinarisches spezialisiert und da gehört wohl auch eine mobile Toilette dazu. Aber im ernst, Du meinst ein Sklave, der Dir als Toilette immer und überall zur Verfügung steht. Funktioniert das? Hast Du tatsächlich einen Sklaven, der das kann?»
Für später im Hotel Ein Anfänger, kein Sklave, keine Toilette, ein Genussmensch...?
Es dauerte einige Sekunden... «Hallo...» Am anderen Ende hörte ich eine Stimme wie von einem (B)Engelchen... sehr jung und nach wenigen Sätzen spürte ich so ein laszives Lächeln zwischen den Zeilen.

Lady Zahra, die Blondine aus dem hohen Norden merkte, dass sie wieder einen Fisch an der Angel hatte. Ein Anfänger, ein Neugieriger.... Sie liebt es Anfänger mit ihren Vorlieben «bekannt» zu machen. Sie zu formen, sie zu fordern, sie in Bedrängnis zu bringen, zu zwingen, vollzustopfen...

Sie fragte mich, «hast Du spezielle Wünsche an meine Nahrung, an den Geschmack...?» Ach ja, ich erinnerte mich an ihre Seite mit dem umfassenden Scat-Service. «Ich denke, Mais... Mais habe ich sehr gerne...»

«Hmmm, ein Gourmet, habe ich auch sehr gerne und gibt eine gute Konsistenz», antwortete sie erotisch leise. «Ich freue mich, wann willst Du denn kommen?, fragte sie im gleich erotischen Ton wie vorher.

«Freitag Mittag», antworte ich blitzartig.
Schokohäubchen auf Banane
Nach kurzem Zögern fasste der Sklave seinen Mut zusammen und liess es geschehen.

„Das wirst Du doch nicht wieder herauslassen?“ flüsterte Zahra fragend. Kurzes Kopfschütteln des Sklavens und schon war der Kaviar verschlungen.

„Nun serviere ich Dir meinen nächsten Gang:
Private Einladung zum Dinner
Inzwischen hatte ich aber auch verstanden, dass dieser Abend nicht nur eine Belohnung, sondern durchaus auch als eine weitere Lektion meiner Ausbildung gedacht war. Der nächste Gang in der Menüfolge waren Spaghetti Carbonara aber dieses Mal war die frisch aus dem...
Der lange Weg zu Lady Zahra
Nun kam Lady Zahra wieder auf mich zu und peitschte ebenfalls los, jedoch von vorne, mit einer weichen mehrschwänzigen Lederpeitsche. Ich bettelte bald um Gnade und fing richtig zu heulen an, taten mir doch die Handgelenke in den einschneidenden Fesseln weh. Die Achselgelenke schmerzten, der Arsch brannte fürchterlich, rundum spürte ich nur noch ein Feuer.

Endlich hielten sie inne, Marion machte sich an der Kurbel zu schaffen und liess mich sachte auf den Fussboden herunter. Nun liess auch der unerträgliche Zug an Hand- und Achselgelenken nach. Ich stand wieder auf dem Boden... elend und schluchzend.

«Bist ein braver, guter Sklave,» tröstete mich nun Lady Zahra, schmiegte sich sanft reibend an meinen geschundenen Körper, es war eine unsägliche Wohltat, psychisch und physisch, die Anerkennung als gern benutzter Sklave zu spüren, das sanfte Streicheln und betasten meiner Striemen, anerkennend und lobend. Ihren wundervollen Körper, ihre vollen Brüste zu spüren, ihr Parfüm vermischt mit frischem Schweiss einzuatmen.
Genuss pur
Lady Zahra fragte mich nach einigen Sekunden: «Wie schmecke ich denn so?»

«Lecker... einfach lecker...», brummte ich mit vollem Mund. Sie lächelte mich zufrieden an und genoss noch, wie ich sie sauber leckte und dann mit einem feuchten Tuch nachwischte.

Lady Zahra ist eine wunderbare, tolle Frau. Nicht zu beschreiben!
Tiersklave - ein früherer Sklave von Lady Zahra berichtet
Sie war sehr erregt, zog Handschuhe an und tastete gierig mit beiden Händen gleichzeitig auf indiskreteste Art meinen dargebotenen Körper ab. Sie griff, drückte, knetete, packte mich am Schwanz, welcher schon halb steif war und zog daran. Prüfend umfasste sie meine Eier, murmelte dabei etwas mir unverständliches, kniff in meine Arschbacken und bohrte einen Finger in mein Arschloch. Obwohl sachte, tat es weh. Ich stöhnte, wissend durch die vorangehenden, schriftlichen Instruktionen, dass es mir verboten war zu sprechen, ausser wenn sie dies ausdrücklich verlangte.
Zahra Spezial - Ein Krimi
Entsorgt...
Ein bizarrer Krimi mit Lady Zahra (06.04.2010)

Am Tatort ist die Polizei eingetroffen, die alles abriegelt und mit ihrer Arbeit beginnt. So ein brutaler Mord sehen sie aus der naheliegenden Stadt zum Glück auch selten. «Was kann Hass nur anrichten?», sagt ein älterer Kriminalbeamte. Für ihn war klar, dass kann nur ein hassender, wütiger Mensch machen. «Ich würde mal meinen, ein Mann, ein verlassener Mann...»

Die Spurensicherung findet am Strassenrand und um das Fahrzeug Schuhabdrücke... «Von einer Frau», sagt die junge Beamtin. «Die Schuhabdrücke weisen ein signifikantes Bild - schauen Sie mal - das ist doch ein Z!» Sie neigt sich zu Boden und zeigt dem älteren Kriminalbeamten die Schuhabdrücke und das deutliche Z.

«Z, Z.... Z.... hmmm, das sagt mir was», brummt er vor sich hin. «Wer hat die Polizei benachrichtigt...? Das war doch eine Frau...? Haben wir die Stimme auf Tonband...»

«Ja sicher haben wir, und es war eine Frau, sehr jung war die Stimme... Jung und aufgeregt...» antwortet ein Polizist, der in der Nähe steht und alles mitbekommen hat. «Hier, auf dieser Nummer können Sie die Stimme hören,» er reicht dem älteren Kriminalbeamten einen Zettel mit der Nummer drauf. Dieser wählt und hört die Stimme der jungen Frau, aber sie hat keinen Namen erwähnt. «Haben wir die Telefonnummer der Anruferin?»

«Hier...» der Polizist von eben, reicht die Nummer auf einem weiteren Zettel wieder dem Kriminalbeamten. «Klären Sie bitte ab, wem die Nummer gehört?» «Habe ich schon, die Nummer gehört einer Zahra Johnson», sagt der Polizist leicht freudig.

«Zahra Johnson... Johnson... Zahra... woher kenne ich diesen Nahmen, das Z... Na klar, jetzt, das ist doch die Schöne, die Blonde... Zahra... Sie ist Domina... Lady Zahra!» Spricht der Kriminalbeamte vor sich hin. «Aber wieso sagt mir der Name etwas, sie ist doch noch nie negativ aufgefallen oder in etwas verwickelt worden.» Die jüngeren Polizisten fangen an zu witzeln und lachen. «Warst mal bei ihr und hast Dir den Arsch versohlen lassen?», meint ein Kollege und gibt dem Kriminalbeamten einen Klapps auf die Schultern. Der antwortet prompt mit «Idiot!»