| Interview mit Lady Zahra
Lady
Zahra, als dominante Herrin und Bizarrlady hast Du eine grosse
Leidenschaft, eine ganz spezielle Vorliebe, und Du hast Dich darauf
spezialisiert. Keine andere Domina hat so ausgefallene
«Spiele» in ihrer Menükarte.
Schauen wir kurz darauf, da steht unter Feinkost:
Feinste Feinschmecker Leckereien aus der Confiserie
Lady Zahra
- Kaviar dünn oder mit lockerer Konsistenz
- Kaviar weicher Konsistenz mit Mais
- Kaviar fest mit Pilzen (ein ganz besonderer Kaugenuss)
- Kaviar, leicht bissfest
- Kaviar, etwas härter, ideal zum lutschen und kauen
- Kaviar mit Nüssen zum kauen oder sonstige Variationen.
Lady Zahra:
(Sie lächelt und schaut mir tief in die Augen)... Und das ist
längst nicht alles... Ich empfange aber auch Sklaven für ganz
andere Spiele... gemeine Spielchen, Erziehung, Dressur. Na ja, was halt
eine Herrin so mit ihren Sklaven und Dienern macht.
Bleiben wir beim Thema Kaviar und Sekt. Was bringt Dir das, Dir persönlich?
Nun,
ich finde es höchst erotisch und verleiht mir ein grosses
Machtgefühl. Ich errege mich tatsächlich, schon am Gedanken,
dass ich einen Sklaven, in der Regel oft erfolgreiche
Geschäftsherren, die viel Wert auf Sauberkeit, Anstand usw. legen,
als Toilette benutzen kann. Für mich und für meine Gäste
das INTIMSTE, was es überhaupt geben kann. Der Sklave nimmt meine
Exkremente auf, direkt aus meinem warmen Körper. Stell Dir das
einfach mal vor...
(...Pause...)
Es ist jedoch nicht einfach Sklaven zu finden,
mit denen ich viel Freude erlebe, sie stehen nicht Schlange vor meiner
Tür. Das ist vielleicht auch gut so, ich will ja selber auch viel
Spass erleben.
Unterwürfige
Sklaven, die Lust haben sich mit meiner Scheisse einzureiben sind nicht
schwierig zu finden. Unterwürfige Sklaven, die nicht nur den
Willen, sondern auch in der Lage sind, die Scheisse einer Herrin zu
essen und zu verstehen, was ein bizarr-sinnliches Erlebnis sein kann,
sind schwer zu finden.
Wieviele haben den Wunsch oder spielen mit dem Gedanken einer Herrin als Toilette zu dienen? Jeder Sklave...?
...Ja,
ich bin der Meinung, fast jeder hat diesen Wunsch, tief in seiner
Seele, möchte er seiner Herrin auf diese Art und Weise dienen.
Aber dann kommt der Kampf mit sich selber: die Angst zu versagen, die
Angst irgend welche Krankheiten auflesen zu können, der Ekel, das
Perverse, das kranke Gehirn und vieles mehr.
Es liegt dann an mir diesen Wunsch zu entdecken und zu fördern. Es ist der Mühe wert - für MICH und den Sklaven!
Das Geheimnis in der Ausbildung eines funktionierenden menschlichen WC's liegt in der Erleichterung
der Herrin. Er, der Sklave muss das einsehen. Es geht vor allem um
seine Herrin, die er über alles anbetet und verehrt. Sie
erleichtert sich und der Sklave ist für die Einnahme der
Abfälle seiner Herrin zuständig. Er dient ihr so und bietet
ihr einen äusserst nutzvollen Service.
So
ist es doch für mich sehr komfortabel anstatt eine versiffte
Toilette aufzusuchen, meinen Sklaven zu bemühen gut zu schlucken.
Das kann fast überall geschehen. Z.B. auch beim Shopping in einer
Umkleidekabine. Sehr diskret und höchst aufregend... Das ist schon
fast eine Kunst. Ich muss ihm drei bis vier mundfüllende
Portionen, ob flüssig oder hart, abgeben und er muss sehr schnell
schlucken. Der Sklave umfasst mit seinem Mund mein Poloch oder meine
Muschi, so dass keine Gerüche, resp. Geräusche entstehen.
Was ist die Bedingung...?
Der
Sklave muss einsehen, lernen und dafür sorgen, dass es für
mich nicht anstrengend wird. Er muss ganz einfach seinen Job machen.
Wie bringst Du ihm das bei, der Sklave muss ja fast süchtig nach Kaviar werden - oder?
Mit
einem neuen Sklaven, der noch keine Erfahrung hat gehe ich z.B. so vor.
Ich gebe ihm meine Scheisse auf einem Teller zum riechen, dann strecke
ich ihm mein gebrauchtes Toilettenpapier zum lecken ins Gesicht und
schaue wie weit ich noch gehen kann. Beispielsweise nehme ich ein
kleines Stück Scheisse mit dem Finger auf und steck ihm dann den
Finger in den Mund. Es geht auch mit Süssigkeiten, Bonbons,
Schokolade aus meinem Po. Wenn er dann merkt, dass meine Scheisse im
Mund gar nicht so übel schmeckt, wie er sich das vorgestellt hat,
kanns weiter gehen. Er soll merken, dass es durchaus schmecken kann,
die Scheisse von mir aufzunehmen.
Werden also alle zu Geniessern wenn sie es einmal ausprobiert haben?
Nein,
einige meiner Sklaven sind durchwegs kompliziert und haben noch nicht
verstanden, wie es sich gehört einer Herrin zu dienen. Ihnen
scheisse ich dann auf den Körper. Mit den anderen Toiletten, die
kauen und schlucken, meine Scheisse küssen und lutschen habe ich
natürlich mehr Spass und das zeige ich dann auch recht deutlich.
So kann es dann auch vorkommen, dass ich mich mit ihnen anschliessend
noch gut unterhalte.
Was ist wichtig bei der Abrichtung und Erziehung?
Wenn
der Sklave bereit ist, ermutige ich ihn und wenn er schön
schluckt, lobe ich ihn. Er gehört dann zu meinen Lieblingssklaven.
Ich zeige ihm dann gerne auch, wie er mich glücklich macht. So
kann er dann schon meine harten Nippel durch die Bluse sehen. Das macht
ihn dann unheimlich stolz. Durch ihn ist seine Herrin erregt worden.
Er
verehrt dann nicht nur mich, seine Herrin, sondern auch meinen Kaviar.
So erreiche ich die Macht über meinen Sklaven, der unter mir liegt
und den ich als Toilette benutze.
Schmeckt den Sklaven Deine Scheisse?
Den
meisten Sklaven nicht. Scheisse bleibt Scheisse! Doch sie verehren
mich, wissen um meine Leidenschaft und dass ich sehr erregt werde. Sie
lieben aber auch zuzuschauen, wie ich scheisse, ganz nah und sie lieben
es ihren Mund als Toilette zur Verfügung zu stellen und zu
schlucken - auch wenns nicht immer so fein schmeckt.
Diese Sklaven dürfen sich bei mir aufgehoben fühlen. Andere, die es werden wollen, melden sich bei mir.
Ich lese Dir aus einem Brief vor:
«Sehr geehrte Herrin Lady Zahra,
Heute war einer der schönsten Tage in meinem Leben, weil ich bei
Ihnen war. Sie sind die schönste und genialste Herrin, die ich je
hatte! Sie erfüllten alle meine Phantasien mit voller Lust. Das
ist für einen Sklaven das schönste, wenn seine Herrin auch
voll dabei ist und sich an einer Session erfreuen kann. Das spürt
man bei Ihnen immer wieder.
Ihre
goldene Dusche schmeckte auf der Zunge wie göttlichen Nektar und
zu meiner Mittagspause konnte ich ihre braunen
«Heinzelmännchen und kleinen Bananen» direkt von Ihrem
süssen Arschloch lecken und essen. Ich liebe es, wenn ich Ihren,
einer der schönsten und sinnlichsten Popos, anbeten kann - und vor
allem auch wenn ich ihn begutachten darf. Ihre warme Schokolade aus
Ihrem Po zu lecken und zu essen ist eine grosse Ehre für mich. Und
ich denke immer und immer wieder an diese erregenden Momente und wie
gut es schmeckte!
Ich
war erst heute bei Ihnen und schon vermisse ich Sie. Ich kann nicht
warten, bis ich Sie das nächste Mal wieder verehren darf..
Ich hoffe, Sie bald wieder zu sehen.»
Wie kann man einem Anfänger Kaviar beschreiben?
(Sie lächelt...) Am besten probierst du mal... Mein heutiger Gast hat kurzfristig abgesagt. Wenn du möchstest???
(Sie blüht direkt auf und schaut mich mit grossen Augen an...)
Ich werde unsicher... wahrscheinlich auch rot im Gesicht, eine Wärme steigt in mir hoch...
Ja, ich bin ja schon lange auf der Suche nach einer Domina... (ich stammle etwas zusammen...)
(Sie lächelt wieder...)
Das wäre doch die Gelegenheit!
Ich nicke. OK, Lady Zahra, ich bin dabei.
Das freut mich, wie möchtest du es gerne, einfach mal so probieren oder eine richtige Session?
Da ich völlig überrumpelt bin, sage ich zuschauen und probieren.
Lady
Zahra holt einen grossen weissen Teller, eine Gabel und ein
Champagnerglas und sagt ich soll mitkommen. Wir gehen in den Nebenraum
und sie deutet auf ein Möbelstück, wo sie sich draufsetzen
kann. Sie stellt den Teller und die Gabel auf den Boden und führt
das Glas zwischen ihre Beine. Ich sehe ihre rasierte, zarte Muschi,
ganz nah. Nach wenigen Sekunden spritzt der hellgelbe Saft ins Glas,
bis fast zum Rand. Sie reicht mir das warme Glas und sagt Prosit! Du
kannst später noch mehr haben.
Ich
setze meine Lippen ans Glas und rieche Früchte...
Früchtetee... Das Glas war schnell leer. Sie beobachtet mich...
Dann setzt sie sich auf das Möbel, mit dem Rücken zu mir.
Komm ganz nah zu mir und halte den Teller unter meinen Po.
Ich
sehe wie ihr süsses Arschlöchlein auf und zu geht, ich
zittere vor Erregung und dann quillt langsam eine schöne
hellbraune Wurst heraus. Alles an einem Stück. Wie sie gesagt hat,
der Geruch ist ein Duft. Ein Duft, der sofort verfliegt. Auf dem Teller
liegt eine grosse Wurst bereit für mich. Sie dupft mit einem
Softpapier ihr Polöchlein sauber und steckt es in das Wurstende,
dann dreht sie sich um und schaut mir genüsslich zu, wie ich mit
der Gabel den ersten Bissen in meinen Mund führe.
Leicht
bissfest und im Geschmack, so wie ich es noch nie erlebt habe, leicht
salzig. Ich spüre Fasern auf meiner Zunge... ähnlich wie ein
Gemüse... Spinat... Die Portion war schnell weg... und seither
gehe ich immer wieder zu Lady Zahra.
Sie
hat nicht zu viel versprochen. Und sie ist tatsächlich mit ihrer
sadistisch-bizarr-perversen Ader voll dabei. Wobei diese 3 Worte auch
so lauten können: charmant, sehr weiblich und erregend sexy.
Eine wahre Lady!
Nach einer kurzen Pause habe ich noch eine Frage:
Ist
ein Sklave der gar kein Interesse an Kaviar hat bei Dir nicht
willkommen. Ich kann mir gut vorstellen, dass Du viele Verehrer hast,
die mit diesem Thema nichts anfangen können.
Oh
nein, mein Spektrum ist wesentlich grösser und vielfältiger.
Du hast mich im Interview speziell auf Kaviar angesprochen. Aber es ist
für mich gar kein Problem andere Sklaven zu empfangen. Ich freue
mich auf Abwechslung, so z.B.: Sanfte, erotische Analbehandlungen bis
zum derben Powerfisting Arm/Fuss), Atemreduktion in diversen
ausgefallenen Varianten (Facesitting bis Ertränkungs-spielchen),
Mumifizierungen aller Art, Korsettierungen, Fixierungen, Babyerziehung
(streng oder soft), versaute Windelspielchen aller Art, Branding, CBT,
Feminisierung (von Zofe bis Schlampe), Klinikspielchen
(Unterspritzungen, Nadelspiele, Cutting, Rasur, erotisch-sadistische
Krankenschwester), Brustwarzentorture, Hundeerziehung (Gassi gehen),
Versklavung, Inhafierung, Spitting, Trampling, Verbalerotik,
Verhöre, Reizstrom, Langzeiterziehungen, Rohrstockerziehung,
Rollenspiele aller Art (von soft bis extrem),
Schuh-Fuss-Strumpf-Stiefelerotik, Feminisierung, Hundeerziehung.
Also gehört ein Vorgespräch auch immer dazu?
Ja
sicher, ich kanns ja nicht schmecken, was ein Gast, den ich zum ersten
Mal sehe, für Vorstellungen und Tabus hat. Ich möchte ja
seine Leidenschaft dann im Spiel fördern und auch selber geniessen
können. Gegenseitig müssen wir uns achten, verstehen und
zusammen sprechen, nur dann kommts gut.
Ein passendes Schlusswort, vielen Dank.
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