«Du bist heiss auf erotisch gepflegte Frauenfüsse? Nackte Füsse mit schön lackierten Nägeln?

Ich liebe es wenn Du Meine schönen Füsse massierst und Meine Zehen leckst...
e i n z e l n !... Es bereitet Mir höchsten Genuss, dir zuzusehen wie du Meine Füsse badest eincremst und massierst.

Lange, schlanke Füsse mit glatten Beinen in High Heels, Pantoffeln, Pumps oder Stiefeln sind dein Traum? Erlebe knisternd erotische Fuss-Spiele in Nylons oder Strumpfhosen.

Auf was wartest du noch?»

Nicht nur diese Worte auf Lady Zahra's Internetseiten faszinierten mich, ich wollte eine dominante Frau hautnah erleben. Ich suchte Distanz und Nähe, erregende Augenblicke, so nah wie möglich mit Hautkontakt. Ich liebe den Duft der Frauen, ich liebe ihr Geflüster am Telefon, ihr Lachen, auch während einer Session. Ich liebe blitzende Augen im Kerzenschein... und ich liebe schöne zierliche Füsse über alles.

Ehrlich gesagt, man sucht sehr lange bis man eine solche Frau findet. Ob privat oder halt in einem Studio. Es gibt überall sehr schöne Frauen, aber es gibt nur eine Lady Zahra. Sie bietet mir das was ich schon lange gesucht habe. Sie versteht meine Wünsche, die ich gar nicht gross erwähnen muss. Man spürt bei ihr, dass sie selber viel Spass an lust- und leidenschaftlichen dominant-bizarren Spiele hat.

Bei unserem ersten Kontakt, wollte ich sie nicht in ihrem privaten Reich treffen. Wir vereinbarten einen Termin in einem gemütlichen Kaffee in Karlsruhe. Kaum sass ich an einem Tisch, kam sie herein, gekleidet wie eine Businessfrau.

Wir unterhielten uns, tranken Kaffee und schon bald war für mich alles klar. Ich war hell begeistert von ihr.

Beim zweiten Kaffee nahm sie ihre Handtasche hervor, öffnete sie, griff hinein und legte mir eine Praline auf den kleinen weissen Porzellanteller auf dem Zucker und ein Feingebäck lag.

Sie stellte den kleinen Teller in die Mitte des Tisches und schob ihn zu mir. «Frisch von heute morgen...», sagte sich lächelnd.

Ich wusste von ihrer grossen Leidenschaft und von ihrer eigenen Confiserie... Ich hatte die Informationen auf ihrer Internetseite genau studiert.

Wahrscheinlich will sie sehen, wie weit sie mit mir gehen kann, ob ich ihr als Sklave, als ihr Fussdiener uneingeschränkt dienen würde. Die schönsten Füsse sind ja auch nicht immer blitz-blank sauber. Und als Fussdiener gehört es dazu..., überlegte ich mir.

...Sie wartete nicht lange bis ich meine Gedanken sortiert hatte und griff mit zweit Fingern die Praline und steckte sie mir in den gern geöffneten Mund.

Es schmeckte lecker, süss und wenige Sekunden später etwas eigenwillig. Doch ich liess mir nichts anmerken.

Das war vor über einem halben Jahr. Heute bin ich ihr ergebener «Sklave No. 7».

...Gooood Morning...

Psssst, leise... meine Herrin Zahra schläft noch. Schau sie an, ist sie nicht schön?

Was ist denn jetzt - nicht etwa ein Anruf
oder ein SMS?

Nein, Lady Zahra will schon heute morgen früh mit ihrem Sklaven No. 7, also mit mir, etwas spielen...

Komisch, sieht sie mich denn nicht, dass ich schon da bin. Ich beobachtete sie ja schon längere Zeit, wie schläft.

«Sklave No. 7», Lady Zahra schreibt ein SMS...
«Ich erwarte Dich in einer halben Stunde bei mir, Z!»

Sie schickt das SMS ab.

Ich habe mein Handy nicht bei mir, brauche ich ja nicht.

Sie müsste mich doch sehen???

Als ihr Sklave darf ich nur sprechen, wenn sie es mir erlaubt.

Doch ich kann nicht mehr ruhig bleiben.

«Guten Morgen, geliebte Herrin Zahra... Ihr ergebener Sklave und Fussdiener ist schon bei Ihnen.»

Sie reagiert nicht...

«....E..en..entschuldigung, ich habe vergessen, dass ich Ihr Sklave No. 7 bibibin...»

«....Heeherrinnn Zahra...»

Sie reagiert nicht, meine Herrin achtet mich gar nicht. Habe ich etwas falsch gemacht, etwas falsches gesagt... bei meinem letzten Besuch vielleicht? Aber wieso schreibt sie mir dann ein SMS?

Ich kann nicht mehr und stehe von meiner knieenden Haltung am Bettfussende auf, was eigentlich verboten ist und in der Regel mit saften Ohrfeigen oder Hieben mit der Gerte quittiert würde.

Sie beachtet mich nicht. Sie widmet mir keines Blickes und anscheinend ist es ihr egal, wenn ich aufstehe.

Wenn ich nur wüsste was sie denkt oder was sie wieder ausheckt?

Leise höre ich ihre Stimme: «Ist jemand da...? Ich höre doch etwas? Sklave No. 7 bist du schon hier?... antworte!»

Ich lass mich sofort wieder auf meine Knie fallen und sage leise: «Ja Herrin Zahra, ich bin schon hier.»

Ich meine zu hören, dass sie nachfragt: «Wer ist ich? Du weisst doch wie du zu antworten hast, wenn ich dich etwas frage!»

Ich werde nervös und beginne wieder zu stottern: «Ver...verzeihen Sie mir, Herrherrin Zahraaa, ich bibibinn natürlich Iiihr Sklave No. 7.»

Sie reagiert wieder nicht.

Hmmm, «ist DIE sauer...», denke ich laut und merke wie ich einen roten Kopf bekomme. Ich beginne zu schwitzen... mir läuft der Schweiss von der Stirn herunter.

«Entschuldigung, Herrin Zahra, ich habe unbedacht geredet.»

Plötzlich höre ich Sie klar und deutlich:

«Stell, dir vor, du wärst mein Sklave No. 7... Müsste ich dann auf Dich warten? Kaum oder?... Ich höre?»

«Herrin Zahra, ich bin doch schon längst hier?»

Sie spricht komisches, ich verstehe ihr Spiel nicht «Ja, Du da am Bildschirm!»

«Bildschirm??? Häää??? Herrin Zahra, ich bin hier, nicht am Bildschirm», sage ich laut und deutlich.

Dann spüre ich einen Klapps auf meinen Po...

Das kann aber gar nicht sein. Zahra streichelt ihre Beine...???

Schon fast lieblich säuselt meine Herrin Zahra: «Gut so, dann küss meine Zehen! Komm an den Bilschirm...»

«Bildschirm???

Ich werde noch wahnsinnig. Was hat sie mit dem Bildschirm???»

Egal ich strecke meinen Kopf zu Zahra's rechtem Fuss und will ihn küssen. Was ist denn los, heute läuft aber alles schief. Ich komme nicht genug nah an ihren Fuss, geschweige an ihre Zehen.

Ich spitze meinen Mund, ich strecke meine Zunge raus.

Ich höre ein höhnisches Lächeln und Zahra's Stimme: «Streng Dich an... S k l a v e...N o. 7, streng dich an, streng dich an...» die Stimme wird immer leiser «streng dich an, streng dich an...»

Ich komme und komme nicht an ihren Fuss, ich kann ihn nicht einmal riechen, ich rieche nicht einmal ihr feines Duschgel...

Nichts...!!!

«Da staunst Du am Bildschirm.
Du bist gar nicht soweit von mir entfernt, ich höre Deinen Atem, er wird immer schneller
ich spüre ihn an meinem rechten Fuss... Uuups, das war aber Deine feuchte Zunge...
Etwas spät... aber besser als nie!»

Ich glaube nicht richtig zu hören. Wieder Bildschirm, feuchte Zunge... besser als nie???

«Du zögerst immer noch?»
«Ich verstehe Dich...
...Du willst richtig lecken? Na also, dann komm und lecke meine Fusssohlen und jeden Zehen einzeln...

Jetzt...!!!»

...........«Das tut guuut... es kitzelt zwischen meinen Zehen..... noch mehr, leck intensiver...»

«Ja Herrinnnn, iccch lecke jaaaa...»

Obwohl ich intensiv lecke, sauge und küsse spüre ich Zahra's Fuss nicht. Mein Mund wird trocken, ich beginne zu räuspern... und lecke gierig weiter...

«Herrin, ich kann nicht genug bekommen,»
höre ich mich von weitem.
«Na also, ausnahmsweise, küss nochmals...»

«Halt, halt!!! Nicht so gierig. Ich will nur noch Deine Zungenspitze spüren... Hörst Du, Sklave?

…«Jaaaa, Herrin.»

«Wie heisst das, Sklave?»

«Ja, vereehrte Herrin Zahra, nur die Zungenspitze.»

Ganz vorsichtig führe ich meine Zungenspitze um jeden Zehennagel...

...und um jede Zehe... Mit meinem Mund berühre ich ihre Fussohle.

Ihr Blick von oben zeigt mir, wie sie es schätzt... Ich liebe ihre Macht über mich.

Und sie will mehr und mehr und mehr...
Seltsames höre ich...«Bist du mein neues Lustobjekt?! Du kniest vor mir und dankst für die Ehre, meine schmutzigen Stiefelspitzen küssen und die Absätze sauber lecken zu dürfen. Dein Herz pocht vor Erregung, und dein Schwanz verlangt schon nach mehr. Du bist mein Lustobjekt, und ich werde dich sorgsam behandeln. Ich bin deine Herrin, und ich bin es, die die Grenzen setzt. Privat und diskret empfange ich dich in einer bestens eingerichteten Dressurkammer. Komm und lass dich überraschen!»

Ich staune, was ich da zu hören bekomme. Neues Lustobjekt und Stiefel? Sie trägt doch meine Lieblings-Pumps und keine Stiefel. Ich kenne meine Herrin Zahra nicht mehr... nicht mehr... das ist doch nicht meine geliebte Herrin... ZAHRA??!!

NEIN! NEIN! Ich schüttle meinen Kopf hin und her. NEIN!

Ich höre weiter... Zahra's Stimme wird lauter, bestimmter, sie zeigt mit dem Finger auf mich, direkt in mein Gesicht, nur wenige Centimeter von mir entfernt:

«Du da! Ja du am Bildschirm, komm näher und höre mir gut zu!

Ich suche einen Shopping- und Putzsklaven. Ich, deine neue Herrin brauche zur Aufstockung meines Sklavenstalls willige Putzsklaven die unter meinen Demütigungen den Fussboden wienern. Die unter meinen Schlägen die Reste von meinem Teller essen. Oder die, die sinnvolles tun wollen und mir auf meiner Shoppingtour als Outdoor Toiletten dienen.»

Toilette...? Shopping- und Putzsklaven, Sklavenstall...?

Sie fragt mich, ihr Sklave No. 7?

Alzheimer, hat sie etwa über Nacht Alzheimer bekommen, denke ich... diesmal aber nicht laut.

Nein, nein, das kann nicht sein, das ist ein neues Spiel. Bei Zahra weiss man nie so recht, was sie wieder ausheckt.

Sie weiss ganz genau, dass ich hier bin. Sie zieht nur für mich diese Pumps an. Ich bin IHR Pumps-Sklave.
Feinripp...? Diese Pumps durfte ich Lady Zahra kaufen. Sie passen so gut zu meiner
Feinripp-Unterwäsche... Sie hat mich dazumal ausgelacht, ich sei kleinkariert.
Aber als sie dann die Pumps mit den Rillen sah, fand sie es toll.
«Da beliebt der Dreck gut hängen Sklave», meinte sie verschmitzt.
Elegant und spitz! Hahahaha, spitz wie ich...
Meine Herrin Zahra...
«Zahra? Hallo was machen Sie... Sehen Sie mich denn nicht?»

Filmriss!!! Auaaatsch!
Ich spüre wieder einen Klapps auf meinem Po, diesmal aber richtig heftig.
«Was träumst du!» höre ich eine bekannte Stimme.
«Wach auf!!!»

Uuuups, das ist ja meine Frau, sie rüttelt mich wach...

«Was hast du denn geträumt Schatzzz! Du hast geschmatzt wie zu unseren besten Zeiten...
Und am Laufmeter geredet von Za, Za, Hee Za, Bild, Bildschirm, No. 7 und noch so wirres Zeugs.
Warst wohl gestern wieder im Chat...»

Erst jetzt wird mir klar, dass ich das Ganze nur geträumt habe...
Ich bin pitschnass, vollgeschwitzt!

«Ja, ja, du hast wieder von deinen Weibern geträumt, schau wie er steht», höre ich sie
beim rausgehen ins Bad. «Wenn du bei mir... lassen wir das... ist tote Hose... tote Hose
und im Traum... na ja ich will jetzt wieder schlafen, also sei ruhig...»

Wenn sie wüsste, sie würde mich hochkant aus der Wohnung schmeissen.
Ich trinke etwas Wasser im Bad und wische meinen Schweiss ab.

Leise schleiche ich mich wieder ins Bett in der Hoffnung weiterträumen zu können.

..............Meine Herrin Zahra
Ich weiss doch, dass Herrin Zahra mit mir spielen will. Ich kenne diesen Gesichtsausdruck
nur zu guuut. Doch sie beachtet mich immer noch nicht, obwohl sie mich anschaut
und ich ihr sehr nahe bin. Was bin ich heute für sie ein stiller Betrachter, eine
Schuhputzmaschine, wie schon oft... Es ist ja klar, dass sie nicht mit einer Maschine
redet... Aber wenigsten ein kleines Zeichen, dass sie mich wahrnimmt...

Neee, nichts!

Ahaaaa, jeeetzt ist alles klar...!!!

Ich bin ihr Mülleimer!

Logisch mit einem Mülleimer redet man nicht. Ich habs kappiert. Sklave No. 7 ist heute Mülleimer.

Ich krümme mich vor lachen... Ein Mülleimer der lacht... ich kann nicht mehr, stehe auf, öffne das Fenster und lache laut heraus.

Meine Herrin reagiert nicht, Sie lässt die Bananenschale auf den Boden fallen...

Na klar, was soll sie einem Mülleimer denn auch sagen. Ich habe mich wieder beruhigt und schaue ihr zu. Ohne Befehl darf ich nichts machen... So warte ich ab.

Befehl? Mülleimer? Ich habe meinem Mülleimer noch nie etwas befohlen...

Ich erinnere mich aber, dass Lady Zahra einmal zu mir sagte: «Du bist der Mülleimer deiner Herrin!»

Und so musste ich mich auch schon ernähren bei einer Langzeitsession. Essensreste von meiner Herrin aus dem Mülleimer.

Aber heute?

Heute...? Jetzt hält sie mir die frisch geschälte Banane vor die Nase.
Ist das nun ein Zeichen, dass ich zu ihr kommen darf?

Keine Ahnung, das könnte ein grosser Irrtum sein, der dann eine beissende
Konsequenz auf meinem Po nachziehen würde.

Ich warte ab... Ist besser so... besser sooo
Sie verunsichert mich aber auch, heute...

Wie noch nie!

Hab ichs doch gewusst. Meine Herrin isst die Banane selber. Na klar, wie kann ich auch so dumm sein. Eine frische herrliche Banane gehört nicht in den Mülleimer.
Sie spielt mit mir, sie reizt... mich... ihr Mülleimer!

Was lese ich auf Ihrer Internetseite: «Ich liebe es dir zu zuschauen, wie du meine Banane verehrst, sie leidenschaftlich küsst, leckst und tief einatmest. Ja, schmuse doch ganz einfach mit meinen intimsten Köstlichkeiten.»

Ich stelle es mir vor. Noch so gerne würde ich ihre Banane...
Genau so und ich wünschte mir dann einen solch königlichen Blick zu kassieren. Als kleine Anerkennung, dass ich ihre Banane zu tiefst vereehre und geniessen darf (muss!).
«Schmeckts nicht? Herrin,» frage ich leise.

Sie antwortet nicht, spuckt einfach die Banane auf den Holzboden.

Noch mehr...
Aufreizend...
Endlich ein Zeichen und wieder der Blick!

Kommentarlos...

Welche Ehre, ich darf anscheinend die von meiner Herrin vorgekaute und mit dem Fuss zermanschte Banane ablecken.

«Mein Sklave No. 7 müsste ich nicht zweimal Bitten.
Aber du am Bilschirm, ja immer noch du da am Bildschirm
bist nicht der schnellste. Du brauchst noch viel Erziehung bis ich dich richtig benutzen und voll einsetzen kann.»

Neeeeiiiinnnn!!!

Nicht schon wieder mit dem Bildschirm.

Schon wie vorhin krieche ich noch näher an den mir entgegengestreckten Fuss meiner Herrin. Ich strecke meinen Kopf und beginne zu lecken, kräftig, intensiv. Mir lauft der Speichel aus dem Mund... Aber ich erreiche ihren Fuss mit der süssen Banane nicht.

Und ich bin so nah, nichts hält mich zurück. Ich schaffe es nicht!

Hmmmm, L E C K E R !

Ich höre ihre Stimme von weit weg: «Sklaaaveee Nuuummmeeer siiieben, leeeck uuund geniiiessseee meiiiineee Baanaaneee»

Schweiss läuft mir wieder von der Stirn, ich beginne zu zittern.
Mir ist heiss und doch kalt. Mein Herz pocht wie wild...
Ich bekomme fast keine Luft mehr.
Was geschieht mit mir. Ich kann es nicht deuten. Und meine Herrin Zahra
schweigt. Besser schweigt sie als wieder vom Bildschirm zu reden...
Nein, nein, das kann es doch nicht sein. Wie gefesselt knie ich vor meiner Herrin. Ich bin aber nicht gefesselt und sie hat mir ein eindeutiges Zeichen gegeben, dass ich ihre Füsse sauber...

...Da kommt mir wieder der Mülleimer in den Sinn... Schei..., ein Mülleimer kann gar nicht lecken.

Sie will mich nur provozieren... und mit dem komischen Sklaven am Bildschirm. Was will er am Bilschirm überhaupt...

Da höre ich plötzlich wieder Zahra's Stimme: «Der Sklave am Bildschirm soll sich bei mir melden und zum Dienst antreten - sofort!!!»

Obwohl ich die Stimme ganz klar höre, Zahra bewegte ihren Mund nicht.

«Na du kleiner Wurm! Bist nicht gerade fit heute... Du lässt deine Herrin im Stich und spielst nicht mit ihr. Schäm dich, Sklave am Bildschirm!»

Jetzt reichts, ich stehe auf und suche die ganze Wand hinter mir ab. Ist da irgendwo eine Kamera. Ich finde nichts. Aber die neuen Kameras sind heute so klein... Ich suche weiter...

Ich höre ihre Stimme wieder «Faulpelz, Nichtsnutz... nicht einmal zum Mülleimer kann ich dich gebrauchen...»

Ich drehe mich um, doch Zahra sitzt ruhig auf dem Stuhl wie nichts gewesen ist.

Von hinten, genau von hinten geht es sicher. Ich liebe die Sicht unter ihr Röckchen. Das macht mich noch mehr an.

So trete ich ganz nah an sie heran und lass mich auf meine Knie fallen.

Bevor ich sie berühren kann senkt sie ihren Bananenfuss auf den Boden. Ich folge mit meinem Kopf auf den Boden...

Jetzt aber, sie hat mir einen harten Klapps auf meinen Kopf gegeben, die erste Berührung heute.

«Ruhe!» höre ich von weitem...

Das war nicht Herrin Zahra, sondern meine Frau, die mir eine «gebachen» hat. «Gib endlich Ruhe, ich muss früh raus...»

Pssssst... Ruhe kehrt ein...

Doch plötzlich... sehe ich meine Herrin ganz gross über mir.
Sie schaut mich mit grosser Erwartung an... Minutenlang... sie schweigt und schaut
mir tief in die Augen... Den Mund leicht geöffnet.

In der Regel bekomme ich bevor wir uns verabschieden einen Dominakuss...
Aber heute? Heute konnte ich sie wohl nicht zufriedenstellen.

Jetzt fallen mir ihre Lippen auf, sie sind gelb... Gelb von der Banane, gelb vor Wut, gelb vor Enttäuschung,

gelb...?

«Sklaaaaveeee Nuuummmeeer siiiieebeeeen -
wooo biiist duuu?

Eeess drüüückt schooon, iiicchh brauuche diiicchh...», höre ich von weitem.

«Hier, ich bin schon lange da...», antworte ich deutlich und laut.

«Weiss ich ja,» höre ich... «Guten Morgen Schatzzz, steh auf es ist 07.00 Uhr, ich muss jetzt gehen».
Ich spüre ihren Kussmund auf meinen Lippen.

Meine Frau verlässt die Wohnung...

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