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So ein warmes Bad - herrlich...
Und für Dich Sklave gibts Badewasser in der Flasche oder direkt bei einem Besuch bei mir. |
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. Was gibt es schöneres als zu baden, sich zu pflegen... in aller Ruhe, ohne hetzen zu müssen... Hmmm! Da kommt schon was zusammen: Zahnbürste, Abschmickpads, Haare, Tampons, Zahnseide, Slipeinlagen, Ohrstäbchen, Hygienetücher, Schminkutensilien, Rasierer, Schminksachen, Fuss- und Fingernägel... Was für eine Verschwendung. Was sagt dein Sklavenherz? |
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Nun ja - und kaum ist man fertig, drückts halt auch schon wieder...
Schade, dass keine Toilette hier ist... Vielleicht doch, der eine oder andere am Bildschirm in der warmen Stube, anstatt bei mir zu dienen und mir nützlich zu sein! Ja, da sehe ich doch einige, die mit ihrer Zunge über die Lippen streichen... immer schneller... immer hastiger. Und Augen haben sie... Heee! Du da! Glotz nicht so umverschämt, da bekommt man ja Angstzustände! |
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Ich kann das auch - glotzen!
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Uuuups! Da fühlt sich wohl einer betroffen. Mein Telefon klingelt...
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Ich höre... Atemgeräusche...
«Ha...haallooo, sprich ich mit Zahra?», höre ich eine aufgeregte Männerstimme fragen. «Nein... du hast dich wohl verwählt», antworte ich. Das Telefon wird unterbrochen, Nach einigen Minuten schellt es wieder. «Ha...haa...haaallooo, sprich ich mit Zahra?», höre ich wieder die Männerstimme, dieses mal noch aufgeregter. Ich hänge auf. Mal schauen was passiert. Diese Mal gehen 10 Minuten vorbei bis es wieder klingelt, ich lass ihn etwas warten... «Ich bins... der Professor Dr.... sie wissen schon, ich habe bereits mehrmals angerufen. Sie sind doch Zahra... oder?» höre ich leise... «Ach, der Herr Professor Dr. weiss nicht wie man eine Lady anspricht. «Ich, ich... wäre in der Nähe und würde gerne, würde, Sie wissen doch, wir haben dazumal, im Vorgespräch...», er verhaspelt sich unentwegt und bringt keinen Satz auf die Reihe. «Ich weiss gar nichts... |
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«Du stehst ja bereits vor der Türe, sehe ich gerade».
Lady Zahra öffnet sie und da steht nun der Professor Dr... wie ein kleiner Schulbube mit zitternden Knien. «Du strahlst ja gar nicht, wenn du mich, deine Herrin siehst??!!» «Lady Zahra, ich weiss, ich... ich überfalle Sie ja fast etwas, aber... sssonst verlässt mich der Mumut wieder... Ich wüwürde gerne nur ihren Mümü... (kleine Pause) ...Ich getraue mich nicht zu fragen...…» «Na los Dr...» Ich muss mein Grinsen unterdrücken. Ein angesehener Mann, der sich nicht äussern kann, sobald es etwas intimer wird... «Müll!... Intim... Sie wissen schon, aus dem Badezimmer...» Sagt er nur noch. «Aaaccchhhhh Professor. Habe ich schon richtig verstanden, du willst meinen Müll?» antworte ich zwischen Tür und Angel. «Ja, ja, Lady Zahra, sie haben...» sagt er wieder sehr leise und verlegen. Er kann mir nicht ins Gesicht schauen. «OK, Professor, du kannst meinen Müll haben, wieso nicht, ich habe ja genügend.»... Ich warte etwas und schaue ihn mir von Kopf bis Fuss an... «Schau mich an... meinen Müll musst du dir aber zuerst verdienen, ich will auch meinen Spass haben, wenn schon ein Professor und Doktor bei mir an der Tür klingelt und danach fragt. Komm rein!» |
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Hier geht die Bilderstory weiter.
Was kommt auf den «armen» schlussendlich glücklichen Professor zu? Sklave, zieh dich warm an... Es geht weiter! Über 120 Grossbilder hautnah mit bizarr-erotischem Text! |
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Copyright: X-zess
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