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Mein «Müll-Professor»
Die Szenen haben wir nachgestellt, du siehst wie ich meinen Müll-
Professor vor einigen Monaten kennengelernt habe. Heute gehört er zu meinem Sklavenstall in Karlsruhe.

Ich wurde kreidebleich und begann zu stottern. Da kam plötzlich eine Blondine von draussen rein... Ich dachte sofort an meine neue Herrin.

Meine Sekretärin, die links an meiner Seite stand, fragte mich schon, ob mir nicht wohl sei...

Die Blondine im anthrazit farbenen Kostüm war ein Hingucker, viele Männer aber auch Frauen schauten ihr nach. Sie lief von hinten durch den mittleren Gang ganz nach vorne und setzte sich auf den letzten freien Platz, wie es kommen musste, neben meine Frau.

Und es war natürlich Lady Zahra, meine neue Herrin, die ich erst vor einigen Tagen so zum Vorgepräch in ihrem Penthouse-Studio besucht hatte. Ich wollte mir das nochmals überlegen und wusste auch nicht so recht, was ich bei einer Domina zu suchen hatte. Es reizte mich einfach mal und ich druckste mich so rum. Dazumal sagte sie mir seelenruhig, «wenn du weisst was du willst, kannst du ja wieder kommen, ruf aber vorher an».

Was machte sie nur hier...? Sie legte ihre bestrumpften, schönen, langen Beine übereinander und schaute mich ohne mit einer Wimper zu zucken an.

Lady Zahra: Ich merkte sofort, dass ihm nicht so wohl war mich zu sehen und dann las ich seinen Namen am Rednerpult Prof. Dr... Ein hohes Tier, ich wusste, dass ich ihn von irgendwo her kannte. Erst später habe ich erfahren, dass die unscheinbare Frau neben mir, seine war.)

War es reiner Zufall oder hat sie herausgefunden wer ich bin? Aber wieso soll sie sich für gerade dieses Thema (ich möchte hier nicht mehr sagen) interessieren.

(Es war reiner Zufall, ich musste auf einen Gast im Hotel warten, der sich verspätet hatte und so besuchte ich den Vortrag des Professors.)

Nach meinem Vortrag traf ich Lady Zahra am Büffet. Ich versuchte sie anzusprechen, bekam aber kaum ein Wort heraus. Doch plötzlich hatte sie es eilig. Sie verabschiedete sich, streckte mir ihre rechte Hand hin... Hmmm...??? Etwas höher als üblich...??? Ich wollte sie anfassen. Sie zog aber ihre Hand zurück und sagte für mich etwas zu laut: «Wir sehen uns... wir müssen noch viel, viel üben... Ciao Herr Professor Dr....»

Schon stand meine Sekretärin neben mir, fragte mich aufdringlich und etwas schnippisch:
«Wer war denn das, DIE ist mir völlig unbekannt und eine Einladung hatte sie sicher auch nicht».

Ich liess ihre Frage unbeantwortet und widmete mich meinen anderen Gästen. In Gedanken war ich aber bei Lady Zahra, wie schon seit Tagen...

So ein warmes Bad - herrlich...
Und für Dich Sklave gibts
Badewasser in der Flasche oder direkt bei einem Besuch bei mir.

Samstagmorgen, herrlich...

Nur für mich... Ruhe...

Entspannung...

geniessen...

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Was gibt es schöneres als zu baden, sich zu pflegen... in aller Ruhe, ohne hetzen zu müssen...

Hmmm! Da kommt schon was zusammen: Zahnbürste, Abschmickpads, Haare, Tampons, Zahnseide, Slipeinlagen, Ohrstäbchen, Hygienetücher, Schminkutensilien, Rasierer, Schminksachen, Fuss- und Fingernägel...

Was für eine Verschwendung.

Was sagt dein Sklavenherz?

Nun ja - und kaum ist man fertig, drückts halt auch schon wieder...

Schade, dass keine Toilette hier ist... Vielleicht doch, der eine oder andere am Bildschirm in der warmen Stube, anstatt bei mir zu dienen und mir nützlich zu sein!

Ja, da sehe ich doch einige, die mit ihrer Zunge über die Lippen streichen... immer schneller... immer hastiger.

Und Augen haben sie...

Heee! Du da!

Glotz nicht so umverschämt, da bekommt man ja Angstzustände!

Ich kann das auch - glotzen!
Uuuups! Da fühlt sich wohl einer betroffen. Mein Telefon klingelt...
Ich höre... Atemgeräusche...

«Ha...haallooo, sprich ich mit Zahra?», höre ich eine aufgeregte Männerstimme fragen.

«Nein... du hast dich wohl verwählt», antworte ich.

Das Telefon wird unterbrochen, Nach einigen Minuten schellt es wieder.

«Ha...haa...haaallooo, sprich ich mit Zahra?», höre ich wieder die Männerstimme, dieses mal noch aufgeregter. Ich hänge auf.

Mal schauen was passiert.

Diese Mal gehen 10 Minuten vorbei bis es wieder klingelt, ich lass ihn etwas warten...

«Ich bins... der Professor Dr.... sie wissen schon, ich habe bereits mehrmals angerufen. Sie sind doch Zahra... oder?» höre ich leise...

«Ach, der Herr Professor Dr. weiss nicht wie man eine Lady anspricht.
Was willst DU?» antworte ich in einem doch etwas lauteren Ton.

«Ich, ich... wäre in der Nähe und würde gerne, würde, Sie wissen doch, wir haben dazumal, im Vorgespräch...», er verhaspelt sich unentwegt und bringt keinen Satz auf die Reihe.

«Ich weiss gar nichts...
du hast dazumal herumgetruckst wie jetzt... Ich kanns nicht erraten, du must schon sagen was du haben möchtest», antworte ich.

«Du stehst ja bereits vor der Türe, sehe ich gerade».

Lady Zahra öffnet sie und da steht nun der Professor Dr... wie ein kleiner Schulbube mit zitternden Knien.

«Du strahlst ja gar nicht, wenn du mich, deine Herrin siehst??!!»

«Lady Zahra, ich weiss, ich... ich überfalle Sie ja fast etwas, aber... sssonst verlässt mich der Mumut wieder... Ich wüwürde gerne nur ihren Mümü... (kleine Pause) ...Ich getraue mich nicht zu fragen...…»

«Na los Dr...» Ich muss mein Grinsen unterdrücken. Ein angesehener Mann, der sich nicht äussern kann, sobald es etwas intimer wird...

«Müll!... Intim... Sie wissen schon, aus dem Badezimmer...» Sagt er nur noch.

«Aaaccchhhhh Professor. Habe ich schon richtig verstanden, du willst meinen Müll?» antworte ich zwischen Tür und Angel.

«Ja, ja, Lady Zahra, sie haben...» sagt er wieder sehr leise und verlegen. Er kann mir nicht ins Gesicht schauen.

«OK, Professor, du kannst meinen Müll haben, wieso nicht, ich habe ja genügend.»... Ich warte etwas und schaue ihn mir von Kopf bis Fuss an... «Schau mich an... meinen Müll musst du dir aber zuerst verdienen, ich will auch meinen Spass haben, wenn schon ein Professor und Doktor bei mir an der Tür klingelt und danach fragt.

Komm rein!»

Hier geht die Bilderstory weiter.
Was kommt auf den «armen» schlussendlich glücklichen Professor zu?
Sklave, zieh dich warm an... Es geht weiter!
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