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Und die schöne Lady Zahra erscheint und guckt mich
mit ihren strahlenden Augen durchs Sichtfenster in ihrer Türe an. Nur wenige Auszüge in der Vorschau: Breakfast Bei Lady Zahra habe ich mich auf ein Internetaufruf |
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...und bin entzückt was ich sehe. Und schon passiert mir der erste gravierende Fehler. Ich habe ihn nicht zur Begrüssung geküsst, nur für einen Moment gehalten, bis Lady Zahra genug hatte... War es mein erster Fehler? Nein, leider nicht, dazu später mehr... |
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Nachdem der Diener seiner Herrin Zahra ein herrliches Frühstück serviert hat, darf auch er die Resten, die so zwischendurch auf den Boden fallen, auffressen und -lecken.
Bei diesem ersten Besuch, wo er als Diener und Putzsklave getestet wird, will er möglichst keine Fehler machen. So würde es ihn gelüsten... aber eben nur gelüsten... ganz andere Sachen zu lecken, zu küssen und... Und Fehler, na ja, so als kleiner Tollpatsch passieren sie halt, was Lady Zahra auf ihre Art und Weise quittiert... |
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Mein Sklavenherz schlägt höher. Lady Zahra bringt mir einen Wäschekorb mit ihrer schmutzigen Wäsche von dieser Woche. Was heisst schon schmutzig, zum Glück... Und was ich da sehe, erfreut mich sehr. «Sklave, zu deinen Aufgaben gehört das Waschen und Bügeln meiner Wäsche. Ich hoffe, du verstehst etwas davon und schmeisst nicht alles auf einmal in die Waschmaschine. Alle schmutzigen Teile leckst du zuvor intensiv, so brauche ich weniger Waschmittel. Verstanden?» «Herrin Zahra, ja, ja sehr gerne. Ich werde sorge tragen zur Wäsche und alles bereits gut sauberlecken.» |
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Als Lady Zahra zur Kontrolle in den Waschraum kommt ist sie nicht ganz zufrieden mit meiner Arbeit. «Träume nicht, leck intensiver aber beiss mir nicht die Wäsche kaputt!» Sie zeigt mir ihre Unzufriedenheit und packt mich energisch an. «Dieses Höschen, das du bereits in die Waschmaschine gelegt hast ist trocken, hörst du trocken. Du hast meinen eingetrockneten Saft nicht rausgeleckt.» Ich stammelte: «Entschuldigung Herrin, ich habe das Höschen nicht gesehen». «Lüg mich nicht an, du Depp von einem Diener und Putzsklaven, du hast dich heute bis jetzt noch nicht als Gewinn für mich präsentiert... Streng dich gefälligst mehr an». |
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Wenn wir gerade von erotisch sprechen... «Du darfst! Komm ganz nah an den Bildschirm und küsse meine Pobacken, Sklave am Bildschirm. Intensiver, halt den Bildschirm aber fest. Hmmmm, ich spüre deine Bartstoppeln - und was spürst du. Na ja, ich kann es mir vorstellen!» |
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«Ich muss mich schon arg wundern, was ich für einen Pennbruder als Diener eingeladen habe, aber vielleicht brauchst zu den nötigen Kick». Sie greift mir in die Haare, oh... oh... das schmerzt und sie drückt mir ihr Knie in den Rücken... Oh....., meine Bandscheiben... «Heeheerrinnn... das schmerzt», jammere ich. «Wehleidig sind wir auch noch, du hälst wohl gar nichts aus, willst nur in meiner Wäsche wühlen und mich mit Fast Food vollstopfen! Das ich nicht lache: Frische Erdbeeren und frische Aprikosen, anfangs März!» |
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«Prosecco! Du wirst ihn nun riechen und mit nach Hause nehmen...
Wobei du diese Veredelung durch meinen Körper gar nicht verdient hast, Sklave!» |
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Nachdem Herrin Zahra ihren Diener mit ihrem herben Morgenwässerchen vollgepinkelt hat schmeisst sie ihn aus der Wohnung. Sein Hemd und Unterhemd ist pitschnass, es tropft nur so runter... | ||
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...und wer steht ihr zur Stelle. Ich!
Nun HERR Diener, das sollte ja selbstverständlich sein, dass man seine Herrin Hier beginnt die Bilderstory erst richtig |
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