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| Der Schuhsklave
Baff war ich, ganz schön baff..., als ich vor einigen Monaten eine Blondine zu mir ins Schuhgeschäft kommen sah. Mein Herz pochte wie wild. Ich beobachtete sie und schaute ihr zu, wie sie sich umsah. Endlich wieder einmal eine Kundin, die nicht sofort zu den günstigsten Schuhen rannte. Sie kannte sich wohl aus. Kein Wunder, so wie sie aussah und gekleidet war. Eine Geschäftsfrau, Bankerin oder so. Als ich mich etwas gesammelt hatte ging ich zu ihr und sprach sie an: «Darf ich Ihnen die richtige Grösse bringen», fragte ich sie. Sie hob ihren Kopf und schaute mich von der Seite an... Was für ein Blick. «38», sagte sie nur. «Einen kleinen Moment Madame», sagte ich zu ihr und verschwand nach hinten in unser Lagerraum. Mit einem Handgriff nahm ich die Schachtel und lief zurück. «Madame, setzen Sie sich doch... möchten Sie etwas trinken?» «Ja, ein Glas Champagner, aber kühl.» Ich rief meiner Angestellten: «Janine, ein Glas Champagner für Madame.» Janine wunderte sich sehr, das war zum ersten Mal, dass ihr doch eher etwas knauserige Chef einer Kundin ein Glas Champagner anbot. In der Zwischenzeit setzte sich die Blondine aufreizend in den Stuhl, ziehte ihre Schuhe aus... Woooww! Die schön gepflegten Füsse, eine wahre Lady... bei mir im Schuhgeschäft... Ich konnte es kaum glauben. «Passt nicht, die Schuhe sind viel zu gross..., mein Herr», meinte sie. Tatsächlich, ich schaute nach, es war die 40 und nicht die 38. «Oh Entschuldigung, Madame, ich hole sofort die korrekte Grösse», meine Stimme wurde leiser. So etwas war mir noch nie passiert und schon gar nicht bei einer Frau. |
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| Mit der richtigen Grösse kam ich zurück. Sie nippte bereits am Champagnerglas. «So, aber jetzt habe ich die richtigen Schuhe, nochmals Entschuldigung, Madame», sprach ich zur ihr... schon sehr devot, dachte ich. Bei einer anderen Frau wäre mir das egal, aber bei dieser hoch attraktiven Frau, wollte ich einen guten Eindruck hinterlassen.
Als ich ihr die Schuhe angezogen hatte, stand sie auf und betrachtete sich im Spiegel. «Perfekt! Madame, die Schuhe stehen Ihnen sehr gut», sagte ich und meinte es auch ehrlich. Sie lief etwas im Laden herum und meinte: «Gekauft... ich muss mich aber nun beeilen.» Sie gab mir die Schuhe und drückte mir das Geld gleich in die Hand. «Rechnen Sie bitte ab, ich hole nur noch meine Schuhe.» Und schon verliess sie meinen Laden... «Janine, ich muss auch kurz noch etwas erledigen», sagte ich nach hinten ins Büro. Hoffentlich ist die Blondine nicht in ein Auto gestiegen, dachte ich... Nein, da ging sie ja. Ich folgte ihr mit etwas Abstand und sah, wie sie nach einigen hundert Metern in einem Café verschwand. Café, ja wieso eigentlich nicht. Ich folgte ihr und setzte mich nur wenige Tische weit von ihr entfernt. Ich konnte es nicht lassen und schaute immer wieder zu ihr rüber. Sie bemerkte mich nach einigen Minuten. War das ein Lächeln, das sie mir schenkte. Ich wusste es nicht, vielleicht wünschte ich mir das auch nur. Sie trank ihren Kaffee aus, stand auf und kam auf mich zu. Ich wurde nervös, mein Herz pochte wieder... Sie legte mir eine Visitenkarte auf den Tisch und sagte nur: «Ruf mich an...» So schnell wie sie bei mir war, so schnell war sie wieder weg. «Zahra, Tel. 0174 666 40 28», las ich auf der Karte. Zahra, Zahra, der Name sagte mir etwas. Ist das etwa «Eine...»? Nein, die sehen doch nicht so aus... Hmmm, Zahra in Karlsruhe...? Ich eilte zurück in meinen Laden und setzte mich sofort an den PC... google.de... zahra karlsruhe... Voilà: Zahra, Top Domina, Model, Fetisch, Bizarr, Bizarrlady... ich glaubs nicht. |
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| Ich klickte die oberste Internetadresse an - zahra-bizarre.com - und las «Kaviargöttin, Scatqueen, NS, KV, Highclass Domina, Scat Goddess, Bizarrstudio Karlsruhe, SM-Storys, SM-Clips, Humantoilett, Gourmet, bizarre Fernerziehung, bizarrer Escort»
Hoppla, was ich auf der Site las, liessen mir die Haare zu Berge stehen. Glück gehabt, phuu, K a v i a r und ähnliches Zeugs, dachte ich. Ich musste mich abreagieren und verliess den Laden, Feuerabend. Ich ging schnurstraks ins Tenniscenter und schwitzte meine Enttäuschung raus... In den folgenden Tagen ging mir die Blondine, also Zahra, nicht mehr aus dem Kopf. Ich bin ja Single und könnte sie doch einmal einfach so kennenlernen..., waren meine Überlegungen. Zu Hause in aller Ruhe studierte ich mehrmals ihre diversen Internetseiten und loggte mich als Member ein. Ich war überrascht, dachte ich doch an die vielen Schmuddelseiten, die mir gar nicht zusagen. Auf ihren Seiten fand ich ausschliesslich schöne Fotos, Geschichten, na ja - von doch sehr ausgefallen bis harmlos - würde ich meinen... Ich interessierte mich immer mehr für sie, malte mir aus, mit was ich ihr imponieren oder welche Spiele sie mit mir machen könnte. Ich hatte auch keine Ahnung, was mich das kosten würde... So fasste ich eines Tages meinen ganzen Mut zusammen und rief sie an. Es folgte dann ein Treffen im schon bekannten Café. Sie fragte mich etwas aus und meinte «Ulli, du musst einfach wissen, wenn du mich näher kennenlernen möchtest, ist das nur möglich als Sklave, stundenweise bei mir...» (Pause...) Ich wusste gar nicht was das bedeutet und schwieg einmal... Nach vielleicht 2 Minuten fuhr sie fort: «Das heisst, ich bin deine Herrin und du mein Sklave. Du dienst mir, du verwöhnst mich, zu machst für mich Besorgungen und ich vergnüge mich mit dir - nicht umgekehrt. Wenn du dabei deine Befriedigung findest, soll mir das recht sein». |
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| «Ja, jaa, Ka..., aber Kaviar, was meinst du mit Kaviar», stammle ich wohl mit hochrotem Kopf. «Gibts das tatsächlich, das ist doch nicht wahr... oder», fragte ich nach.
Sie hob den Kopf hoch, es wirkte sehr hochnäsig, und schaute mich so von oben herab an. «Na ja, überleg mal, soll eine Herrin tatsächlich, hier zum Beispiel im Café auf eine versiffte Toilette gehen und sich irgend etwas auflesen, wenn sie über einen Sklaven verfügt...» Ich schluckte trocken, mein Speichel war weg, griff sofort nach einem Schluck Wasser und verschluckte mich prompt. Zahra lächelte mich nur an... Scheisse, dachte ich, ob ich das kann, ihr als Toilette dienen und erst noch mit dem Mund? Igitt, es schauderte mich am ganzen Körper, wie bei einem Grippeanfall. Verdammt, verdammt... wenn sie nur nicht so schön wäre, so sympathisch, so erregend erotisch. Schon wie sie da steht, wie sie geht, wie sie ihren Kopf hält, wie sie schaut, wie sie spricht... Na klar, wie eine noble Dame, wie eine Herrin. Solche Frauen kamen vielleicht einmal im Jahr zu mir in den Schuladen. Ansonsten kommen ja nur Alltagsfrauen und wenn mal «Eine» kommt, dann ist sie billig und nuttenhaft. Was mich gar nicht reizt. Aber Kaviar ist schon happig für mich. Das gehört in die Toilette und weggespült. Das ist ja krankhaft. Lady Zahra sah, dass ich mit den Gedanken daran, zu kämpfen hatte und sagte verschmitzt… «Ulli, Ulli, was meinst du wieviele sich das vielleicht im Traum vorstellen können aber dann grösste Mühe haben mir zum ersten Mal als Toilette zu dienen. Sehr viele, da bist du nicht der Einzige...» (Pause...) Nach wenigen Sekunden ergänzte sie… «Und auf einmal wollen sie nur noch meine warme Schokolade und meinen spritzigen Sekt...» |
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Kann das sein oder bindet sie mir einen Bären auf? «Ulli, nur der Sklave, der sich zu meinem engeren Kreis zählen möchte, muss über seinen Schatten springen können. Und nur diese Sklaven interessieren mich für eine längere vergnügliche Zeit. Die anderen, die können mich mal... - wobei ich schon Tabus respektiere, wenn du also meine Köstlichkeiten nicht möchtest, ist das kein Problem. Aber ich gebe nicht so schnell auf.» ....Hmmmm.... ich weiss nicht, was soll ich...? Du am Bildschirm, was meinst Du? Ich höre schon die Antworten: «Mach es, du Depp, friss Zahra's Scheisse!» Waren das jetzt die Besucher am Bildschirm oder meine innere Stimme, mein Baugefühl??? «Zah, Zahra, gut... OK, versuchen kann ich es ja», stammelte ich leise. Kann ich dann aber auch nicht... wenn...?» «Du kannst... aber willst mich, DEINE HERRIN, doch nicht blosstellen. Ich werde dich schon dazu hinführen, dass du mir als Toilette dienst, ob gerne oder nicht ist mir egal. Aber du wirst!» Und so kam es dann zu meinem ersten Besuch bei meiner Herrin, Lady Zahra. Heute, um 15 Uhr stehe ich vor der Türe, klingle und Lady Zahra begrüsst mich kurz. «Ulli, ich muss noch mal weg, hier im Zimmer, ordne meine Schuhe in die Regale und achte darauf, dass sie sauber sind. Du hast bis 16 Uhr Zeit.» Und weg ist sie... |
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Kommt es zu einem Happy End für beide,
nur für Lady Zahra oder nur für den Schuhsklaven Ulli? Die ganze Story mit 130 grossen Bildern hier... |
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