Feines Domina Törtchen

Nach meinem letzten Besuch bei Lady Zahra vor ein paar Wochen
war ich hin und weg. Erleichtert und mit einem Lächeln im sonst oft gestressten Gesicht
kam ich nach Hause. Ich hatte
es erlebt… Endlich wagte ich den Schritt zu einer
Domina zu gehen und meine verborgenen, immer wieder verdrängten
Wünsche - überhaupt zu äussern - umzusetzen - und

zu...g e n i e s s e n!

So hatte ich es mir nie vorgestellt,
denn es war tatsächlich ein Genuss.

Ich träumte in den folgenden Nächten von meiner Herrin,
der Traum wiederholte sich in mehreren Nächten:

> Wie sie mich benutzt, einfach so… Ich komme zu ihr ins Studio,
sie sagt kein Wort, ich lege mich nur im Badezimmer auf
den Boden und sie erleichtert sich, stöhnt leicht,
wischt sich ihre feucht glänzenden Lippen und ihre schön zarte braune Rosette
sauber, steckt mir das Toilettenpapier in den übervollen
Mund und setzt mich vor die Türe… <

Ich nahm mir vor, das genau so zu erleben und rief
Lady Zahra an. Schon fast übermütig erzählte ich ihr,
was ich beim nächsten Mal erleben möchte.

«Wirklich viel, eine grosse Portion, ohne lange zu fackeln
und dann raus auf die Strasse…»

Hmmmm…!!!

Es kam wie es kommen musste.
Ich krebste zurück.
Mein Mut verliess mich kaum hatte ich meine Wünsche
ausgesprochen. Ich bat sie nochmals etwas eher harmloses
mit mir zu machen. Erstaunlicherweise, sagte sie mir sofort -
«kein Problem, ich führe dich schon noch dazu. Wir
werden noch viel Spass zusammen haben, ich ganz sicher»…
sie lächelte dabei in den Telefonhörer.

Ich wollte dann gleich einen Termin vereinbaren.
Morgen 11.00 Uhr.

10.45 Uhr, mein Telefon klingelt, ich nehme ab. Lady Zahra meldet sich… «Bist zu schon in der Nähe…», fagt sie mich. «Ja, Lady Zahra, bin schon in der Bahnhofstrasse, in ein, zwei Minuten kann ich bei Ihnen sein», antworte ich.

«Du kannst kommen…», sie legt sofort den Hörer auf.

Vor der Haustüre 12 schaue ich mich nochmals um, da ist ein Hotel gegenüber… man weiss ja nie…

Ich läute an der Haustüre, die mir sofort geöffnet wird, steig die Treppe hoch… Meine Handy… unbedingt abstellen.

Haaa! Phuu, ich habe mich fast etwas erschrocken. Da steht sie schon da, meine Herrin, die Türe weit offen.

Hmmm, schöne Oberweite, beim letzten Besuch hatte ich mich gar nicht geachtet. Konnte ich gar nicht, sie trug ein Bluse, sehr hochgeknüpft.

«Hat dich dein Mut doch tatsächlich verlassen?», fragt sie mich und verzieht leicht ihre Miene.

«Hast heute etwas verpasst… eigentlich schade,
doch schauen wir mal, komm rein, Sklave»

Unsicher, mit hoch rotem Kopf begrüsse ich Lady Zahra mit einem eleganten Handkuss und folge ihr in das mir schon bekannte Zimmer.

Ich bin einfach noch nicht so weit, denke ich. Na klar ist es schade, vielleicht beim nächsten Besuch.

Lady Zahra setzt sich aufreizend hin, schlägt die Beine
übereinander. «Ausziehen!», kam der kurze Befehl über ihre
leicht geschminkten Lippen.

Während ich mich ausziehe… sie sieht schon toll aus… meine
Herrin… lasse ich meine Augen über ihren erregenden Körper schweifen.

Ich sehe an ihrer Körpersprache, dass ich mich beeilen muss. Gelangweit spielt sie mit einer Strumpfhose.

«Komm näher und knie dich hin», kommt der Befehl aus der Stille.

«Die Maske, wie bei deinem letzten Besuch wolltest du ja nicht mehr, aber dein Gesicht zeigen auch nicht.»

Kaum gesagt zieht Lady Zahra mir ihre Strumpfhosen über den Kopf.

Im Moment nimmts mir den Atem, es doch ungewohnt für mich, obwohl ich Nylons sehr liebe, auch an meinem Körper.

«Sie muss schon sehr satt anliegen», meint Lady Zahra trocken.

Ich atme langsam und tief ein. Ich kann sie riechen, meine Herrin. Der feine Duft… hmmm… fein…? So nach… ist schwierig zu sagen.

«Voilà, mein Schweine-Angst-Hase!»
«Sklave, wie sehr liebst du deine Herrin?», fragt sie mich von oben herunter, auch im Tonfall ihrer Stimme.

Durch den eng anliegenden Strumpf murmle ich «Sehr, Lady Zahra, ich verehre Sie, denke immer an Sie und träume von Ihnen.»

«Träumen, ach jaaa, du hast geile Träume - und ich, ich habe nichts davon? Du rufst mich an und möchtest deinen Traum bei mir verwirklichen. Okay, nichts dagegen einzuwenden, so hätte ich wenigstens auch etwas von deinen Träumen und könnte mich an dir köstlich amüsieren.

Doch was machst du? Du kackst wie ein Scheiss-Angst-Hase in die Hosen und sagst mir MEIN Vergnügen ab!

Ich hatte mich schon so gefreut, dich wie eine Störtoilette benutzen zu können. Du kommst, ich pisse und scheisse dir in deinen Toilettenschlund, und bevor du richtig schlucken kannst stelle ich dich auf Strasse.

Das hat was, Sklave - das hätte mich unendlich zufrieden gestellt. Der ganze Tag wäre gerettet gewesen.

Du bist ein Spielverderber…»

Sie setzt sich…

Lady Zahra geniesst es sichtlich, wie ich ihre Füsse lecke.

«Was höre ich da, dein Sklavenmagen knurrt…

Haaa! Selber schuld, die reichhaltige Mahlzeit wolltest du nicht», sagt sie mit einem freudig-komischen Unterton.

«Leck weiter!»

Es vergehen einige Minuten…

«Ich will ja nicht so sein»… meint sie und...

Anfänger-Sklaven haben es nicht immer leicht -
ihre Herrin aber auch nicht.
Doch am Ende der Session sind beide zufrieden.
Oder doch nicht?
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