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11.11. Karneval in Köln - Meine erste Begegnung mit einer Domina: Köln - In der Karnevalshochburg begann um 11 Uhr 11 wieder die närrische Zeit. Zehntausende waren in der Kölner Innenstadt zum Start der Karnevalszeit, den ganzen Tag über spielten Musikgruppen ihre neuen Karnevalslieder. Menschen, von jung bis alt waren in guter Stimmung, schunkelten sich in die Faschingszeit und lagen sich gegenseitig in den Armen. Ich war leider alleine, hatte beruflich in Köln zu tun und wollte aber einmal dabei sein. Ich schlenderte langsam durch die Menschentrauben bis ich vor mir seitlich eine Frau sah, auch alleine. Ich ging langsam näher, sie war attraktiv, anziehend, ich war sofort von ihr begeistert. Verliebt, ohne dass ich sie kannte, einfach so auf den ersten Blick. Obwohl älter als ich mit meinen 27 Jahren, aber sicher nicht viele Jahre. Ob sie mich sah oder überhaupt wahrgenommen hatte, keine Ahnung. Sie stand da, sehr erhaben, eine elegante Lady. Blond, heute gibts ja kaum noch Frauen mit blonden, echt blonden Haaren. Ich stand hinter sie, ganz nah, im Gedränge war das gut möglich und atmete tief ein. Ihr dezentes Parfüm beflügelte mich. Obwohl ich nicht grösser war als sie, streckte ich meinen Kopf noch vorne ganz nah an ihren. Sie merkte das und weichte sofort aus. Ihr Blick sprach für sich. Ich nahm es als Warnung auf: Sie liess mir keine Ruhe und als sie langsam weiterlief, ging ich ihr hinterher mit einigen Metern Abstand. Ich wollte wissen wohin sie hingeht, wo sie vielleciht arbeitet order wohnt. Wie soll ich sie ansprechen? Habe ich überhaupt eine kleine Chance sie kennzulernen? Gedanken über Gedanken kamen über mich. Und plötzlich war sie weg. Wohin, ins Hotel? Ich konnte es nicht sehen. Es blieb aber nichts anderes übrig so ging ich rein. Ich sah nur noch wie die Lifttüre zuging und sich nochmals öffnete. Das war meine Chance. Ich rannte zum Lift und tatsächlich, sie stand mit dem Rücken zur Wand im Lift. Sie sagte nicht, schaute mich kurz an. Ich kam ins Schwitzen, was sollte ich ihr nun sagen.. Nach ein paar Sekunden, der Lift war in der zweiten Etage angekommen und die Türe öffnete sich, fragte sie mich… Ich sah im Liftspiegel wie mein Gesicht rot anlief und begann zu stottern: «Sie sind mir aufgefallen, Sie sind wunderschön, ich möchte...» Sie sprach dazwischen: «DUU bist mir auch aufgefallen, aber eher negativ. Was soll ich mit einem unflätigen Typen anfangen? Kannst Du mir das sagen? Was hast Du zu bieten? Was macht Dich interessant, dass ich mich mit Dir abgebe? Was?» Sie schaute mich von Kopf bis Fuss an. Und meinte «nichts, rein gar nichts. Du bist Durchschnitt und Durchschnitt ist zu wenig für mich, das kann ich überall und träglich haben!» Das war wie eine schallende Ohrfeige. Ich wusste nicht mehr wohin schauen, ich starrte zu Boden und sah, dass sie hohe dunkelbraune Lederstiefel trug. Ich rang nach Antworten... «Du, ich kann Dir...» Sie schaute mich böse an, sehr böse und meinte: Bevor sich die Lifttüre wieder schloss, stieg sie aus. Ich spürte irgendwie, dass es er gefiel mich klein zu machen. Stolz lief sie zu ihrem Hotelzimmer und ich hintendrein, wie ein begossener Pudel. Sie schloss auf, öffnete die Türe und verschwand ohne noch ein Wort zu sagen im Zimmer. Ich überlegte, soll ich noch warten, an der Türe klopfen, habe ich überhaupt noch genügend Mut. Darf ich sie zu einem Drink einladen... Ich ging hin und her im Hotelflur... Plötzlich und das hätte ich nicht gedacht, öffnete sich die Türe, wie von Geisterhand. Ich schaute noch so um mich, was sollte das. Ich sah sie nicht. Meine Neugier trieb mich voran und so betrat ich das Hotelzimmer... Woooooww! Was für ein Weib!....
Da stand sie vor mir ohne Bluse, die linke Hand in der Rocktasche, in der rechten eine Peitsche. Sie schaute mir in die Augen, erwartungsvoll und sagt leise aber in einem glasklaren Ton: Uuups D O M I N A! und I C H! ich bin wohl im falschen Zimmer, dachte ich. Aber der Anblick. Diese Lady. Ich, wo bis heute nur mit sehr jungen Dingern rummachte. Der Reiz war schliesslich grösser... Copyright by X-Zess |